Japanese Coastal Guards
Die Japanese Coastal Guards waren eine Gruppe, die Japans lange Küsten bewachte. Ihre Aufgabe war es, feindliche Schiffe zu entdecken und wichtige Fischereigebiete zu schützen.
Geschichte
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts brauchte Japan eine Möglichkeit, seine Grenzen zu überwachen. Die Küstenlinie ist sehr lang, daher wurden Gruppen gegründet, um das Wasser genau im Blick zu behalten. Diese Wachen waren dafür zuständig, Schiffe zu entdecken, die dort nicht sein sollten. Sie arbeiteten eng mit der Marine zusammen, um sicherzustellen, dass das Land vor Gefahren geschützt blieb. Als der World War II begann, wurde die Arbeit der Küstenwachen viel wichtiger. Sie halfen dabei, feindliche U-Boote zu finden, die versuchten, sich an die japanischen Inseln heranzuschleichen. Ihre Berichte ermöglichten es der Marine, Schiffe schnell dorthin zu verlegen, wo sie gebraucht wurden. Es war eine sehr große Aufgabe, bei der das Meer zu jeder Tages- und Nachtzeit beobachtet werden musste. Nach dem Krieg änderte sich die Organisation der japanischen Seeverteidigung stark. Viele der älteren Gruppen wurden durch eine neue, modernere Küstenwache ersetzt. Diese neue Gruppe konzentriert sich darauf, Menschen auf See zu retten und Schmuggel zu stoppen. Sie nutzen immer noch die Erfahrungen der alten Wachen, um die Gewässer rund um Japan für alle sicher zu halten.

